8a-Fall gemeldet! Und dann?

Die Kooperation zwischen BSA und meldender Einrichtung im Rahmen des §8a SGB VIII (Vortrag)

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Termin:

Donnerstag, 18.03.2027 – 18.03.2027
17:00 – 19:00 Uhr

Veranstaltungsort:

AMYNA e.V Orleansstraße 4 Haus D, 81669 München
Unsere Räume in der Orleansstraße sind barrierefrei zugänglich und rollstuhlgerecht. Unser Gruppenraum ist mit einer Induktionsschleife ausgestattet.

Kategorie: Vortrag

Zielgruppe:

Fachkräfte, Leitungen und Trägervertretungen aus den Bereichen KiTas und Jugendhilfe, interessierte IseFs

Referent*innen: Roger Niewel, Unterstützungsdienst der BSA München

Anmeldeschluss: 01.03.2027

Anmeldung: Über unser Online-Anmeldeformular. Rückfragen unter info@amyna.de.

Der § 8a SGB VIII (4) verlangt in Fällen von Kindeswohlgefährdungen von KiTas und anderen Einrichtungen der Jugendhilfe, dass sie das Jugendamt/ die BSA informieren „falls die Gefährdung nicht anders abgewendet werden kann.“

Der Entschluss, sich im Rahmen eines 8a-Falles an die Bezirkssozialarbeit (BSA) zu wenden, fällt Leitungen und Fachkräften aus unterschiedlichen Gründen oft nicht leicht. Und wenn sie danach länger keine Rückmeldung bekommen, tauchen manchmal Frustration und der Anschein auf: „Dem Kind geht es schlecht, aber die tun nix!“

Was in dieser Zeit „hinter den Kulissen“ bei der BSA geschieht, welche Möglichkeiten die BSA zum Schutz der Kinder hat und was Eckpfeiler einer guten Kooperation zwischen BSA und Einrichtung sein können, darüber wird unser Referent praxisnah
berichten.

Es geht im Vortrag u.a. um folgende Fragen:

  • Was passiert eigentlich, sobald eine Einrichtung die BSA über einen §8a-Fall informiert?
  • Wie prüft und bewertet die BSA den Fall? Was sind die internen Schritte?
  • Welche Möglichkeiten hat die BSA zum Schutz von Kindern und Jugendlichen tätig zu werden, insb. auch bei vermutetem sexuellem Missbrauch?
  • Wie wird die meldende Einrichtung in das weitere Verfahren eingebunden? Welche Informationen zum weiteren Fallverlauf darf sie bekommen und welche nicht?
  • Hilfekonferenz: Wann macht ein „Round Table“ Sinn und wann nicht?
  • Wie kann die Zusammenarbeit auch in Fällen der Inobhutnahme gut gelingen?
  • Wie und nach welchen Kriterien wird ein 8a-Fall abgeschlossen? Wie erfahren die Einrichtungen davon und was erfahren sie?

Anmeldeformular

Angaben zur Teilnehmer:in

Anmeldebedingungen und Zahlungshinweise:

  1. Ein kostenloser Rücktritt ist bis zum Datum des Anmeldeschlusses möglich. Danach kann keine Kostenerstattung erfolgen. Sie können uns jedoch eine Ersatzteilnehmerin/einen Ersatzteilnehmer benennen.
  2. Die Bezahlung erfolgt bar gegen Quittung am Abend.
Wichtiger Hinweis zu unseren E-Mail-Adressen: Auf Grund unseres Themas, der Prävention von sexuellem Missbrauch, kann es sein, dass unsere E-Mail in Ihrem oder dem Spamordner Ihrer Organisation landet. Bitte setzen Sie unsere E-Mail-Adresse(n) auf die Liste der sicheren Absender*innen (Allowlist) Ihres E-Mail-Programms. Bitten Sie auch Ihren Systemadministrator/Ihre Systemadministratorin unsere E-Mail-Adresse grundsätzlich zu akzeptieren, damit Sie auch künftig zuverlässig unsere E-Mails erhalten.

Aktuelles

AMYNA startet neuen Podcast
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„Prävention konkret – Der Podcast zur Prävention sexualisierter Gewalt“ von AMYNA e.V. diskutiert zentrale Fragen der Prävention – fachlich fundiert, verständlich und praxisnah. Die erste Staffel startet am 25. September mit dem Titel „Schutzkonzepte machen Schule - In einem Jahr zum Schutzkonzept“. Danach gibt es immer zum 15. jedes Monats eine Folge. Der bereits veröffentlichte Trailer gibt einen ersten Einblick.
Stellungnahme der Aktion Sichere Wiesn zur Debatte um das Teufelsrad
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Die Aktion Sichere Wiesn ist eine Kooperation von AMYNA e.V., IMMA e.V. und der Beratungsstelle Frauen*notruf München
Ein buntes Programm zum Schutz von Kindern
Hände mit aus Pappe ausgeschnittenen Figuren die eine Familie darstellen
Traditionell zum Schuljahresanfang startet auch das Jahresprogramm von AMYNA e.V. Die beiden Bereiche ‚Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch‘ und ‚GrenzwertICH – Sexuelle Grenzverletzungen durch Kinder und Jugendliche verhindern‘ haben wieder ein vielfältiges Programm zusammengestellt. Es wendet sich an alle, die für Kinder und Jugendliche Verantwortung tragen. Ziel ist der Schutz vor sexualisierter Gewalt. Klicken Sie hier, um die vollständige Pressemitteilung zu lesen.

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